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	<title>Kommentare für Somann &amp; Scheller</title>
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	<description>Steuerberater &#124; Wirschaftsprüfer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 09:35:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Rangrücktritt bei Gesellschafterdarlehen &#8211; Steuerrisiko bei falscher Gestaltung von Steuerschexperte</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2012/04/rangrucktritt-bei-gesellschafterdarlehen-steuerrisiko-bei-falscher-gestaltung/#comment-3930</link>
		<dc:creator>Steuerschexperte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:35:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was für eine unsinnige und übertriebene Panikmache. In fast allen Fällen sind haushohe Verlustvorträge bei Krisengesellschaften vorhanden. Eventuelle Steuerzahlungen dürften demnach das geringste Problem sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine unsinnige und übertriebene Panikmache. In fast allen Fällen sind haushohe Verlustvorträge bei Krisengesellschaften vorhanden. Eventuelle Steuerzahlungen dürften demnach das geringste Problem sein.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Neuheiten bei der Vermietung an nahe Angehörige von CaptainKirk</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2012/01/neuheiten-bei-der-vermietung-an-nahe-angehorige/#comment-3929</link>
		<dc:creator>CaptainKirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 13:00:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... und wieder ein Urteil des BFH (vom 22.08.2012 - X R 27/12):

Im Fall ging es um einen darlehensvertrag zwischen Ehegatten. Es wurde keine Zinsen gezahlt.

Der BFH sagte, dass der Vertrag nicht tasächlich durchgeführt sei. Daran ändere auch nichts, dass lt. Ehevertrag nicht gezahlte Zinsen dadurch ausgeglichen werden sollte, dass der Steuerpflichtig den Familienunterhalt überwiegend aus eigenen Mitteln erfüllt habe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und wieder ein Urteil des BFH (vom 22.08.2012 &#8211; X R 27/12):</p>
<p>Im Fall ging es um einen darlehensvertrag zwischen Ehegatten. Es wurde keine Zinsen gezahlt.</p>
<p>Der BFH sagte, dass der Vertrag nicht tasächlich durchgeführt sei. Daran ändere auch nichts, dass lt. Ehevertrag nicht gezahlte Zinsen dadurch ausgeglichen werden sollte, dass der Steuerpflichtig den Familienunterhalt überwiegend aus eigenen Mitteln erfüllt habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Inszenierung einer Oper nicht umsatzsteuerfrei von CaptainKirk</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2011/07/die-inszenierung-einer-oper-nicht-umsatzsteuerfrei/#comment-3928</link>
		<dc:creator>CaptainKirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 12:35:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... und noch etwas zur Einkommenstuer:

Der BFH hat am 10.10.2012 (VIII R 44/10) entschieden, dass das &quot;Übezimmer&quot; einer Klarinettistin in der eigenen Wohnung, welches diese für die Erarbeitung, Einstudieren und Proben von Mundstücken und zur Lagerung von Noten, Patituren, CDs und musikalischer Literatur nutzt, ein &quot;Arbeitszimmer&quot; darstellt. Das es nicht büromäßig ausgestattet ist, ist dabei unerheblich. Anteilige Kosten für das Arbeitszimmer können von berufsmusikern also abgezogen werden]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und noch etwas zur Einkommenstuer:</p>
<p>Der BFH hat am 10.10.2012 (VIII R 44/10) entschieden, dass das &#8220;Übezimmer&#8221; einer Klarinettistin in der eigenen Wohnung, welches diese für die Erarbeitung, Einstudieren und Proben von Mundstücken und zur Lagerung von Noten, Patituren, CDs und musikalischer Literatur nutzt, ein &#8220;Arbeitszimmer&#8221; darstellt. Das es nicht büromäßig ausgestattet ist, ist dabei unerheblich. Anteilige Kosten für das Arbeitszimmer können von berufsmusikern also abgezogen werden</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verträge und steuerliche Aspekte: Umsatzsteuerklausel in Dauerverträgen (2) von CaptainKirk</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2011/05/vertrage-und-steuerliche-aspekte-umsatzsteuerklausel-in-dauervertragen-2/#comment-3927</link>
		<dc:creator>CaptainKirk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 13:09:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... jetzt ist es passiert:

Der BFH hat am 10.01.2013 (XI B 33/12) entschieden, dass der Vorsteuerabzug nur vorzunehmen ist, wenn entsprechende monatliche Abrechnungsbelege (z.B. Bankbelege) vorgelegt werden können. Ohne diese Belege kann auch dann kein Vorsteuerabzug vorgenommen werden, selbst wenn der Mietvertrag alle anderen Pflichtangaben enthält!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; jetzt ist es passiert:</p>
<p>Der BFH hat am 10.01.2013 (XI B 33/12) entschieden, dass der Vorsteuerabzug nur vorzunehmen ist, wenn entsprechende monatliche Abrechnungsbelege (z.B. Bankbelege) vorgelegt werden können. Ohne diese Belege kann auch dann kein Vorsteuerabzug vorgenommen werden, selbst wenn der Mietvertrag alle anderen Pflichtangaben enthält!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder im deutschen Steuerrecht / Children in German tax law von CaptainKirk</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2013/04/kinder-im-deutschen-steuerrecht-children-in-german-tax-law/#comment-3926</link>
		<dc:creator>CaptainKirk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 11:29:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... und noch ein Hinweis:

Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedsstaaten können auch dann in Deutschland kindergeldberechtigt sein, wenn sie in das Sozialsystem ihres Heimatlandes eingegliedert bleiben. Das deutsche Kindergeld ist aber um Beträge zu kürzen, die im Ausland zur Kinderunterstützung bezogen werden (mehrere Urteile des Finanzgerichts Köln v. 30.01.2013).

Voraussetzung ist nur, dass solche Ausländer in Deutschland unbeschrtänkt steuerpflichtig sind. Dies gilt beispielsweise für nach Deutschland entsandte Mitarbeiter oder auch Saisonarbeiter, die in ihren Heimatländern sozialversicherungspflichtig bleiben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und noch ein Hinweis:</p>
<p>Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedsstaaten können auch dann in Deutschland kindergeldberechtigt sein, wenn sie in das Sozialsystem ihres Heimatlandes eingegliedert bleiben. Das deutsche Kindergeld ist aber um Beträge zu kürzen, die im Ausland zur Kinderunterstützung bezogen werden (mehrere Urteile des Finanzgerichts Köln v. 30.01.2013).</p>
<p>Voraussetzung ist nur, dass solche Ausländer in Deutschland unbeschrtänkt steuerpflichtig sind. Dies gilt beispielsweise für nach Deutschland entsandte Mitarbeiter oder auch Saisonarbeiter, die in ihren Heimatländern sozialversicherungspflichtig bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder im deutschen Steuerrecht / Children in German tax law von CaptainKirk</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2013/04/kinder-im-deutschen-steuerrecht-children-in-german-tax-law/#comment-3925</link>
		<dc:creator>CaptainKirk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 11:20:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.somannscheller.de/?p=2259#comment-3925</guid>
		<description><![CDATA[Hinweis zum Thema Kinder:

Steuerklassenwechsel rechtsmissbräuchlich!

Das Bundesverwaltungsgericht (Urteil v. 11.10.2012 - 5 C22.11) hat entschieden, dass die Wahl einer Steuerklasse rechtsmissbräuchlich ist, wenn damit nur der Kostenbeitrag eines in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebrachten Kindes reduziert werden soll.

Das Urteil steht in direkten Widerspruch zum Urteil des Bundessozialgerichtes (Urteil v. 25.06.2009 - B 10 EG 3/08 R). Dieses hatte die Steuerklassenwahl ausdrücklich gebilligt, obwohl diese nur den Zweck hatte, das Elterngeld zu erhöhe.

Jetzt können sich höchste deutsche Gerichte wieder nicht einigen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweis zum Thema Kinder:</p>
<p>Steuerklassenwechsel rechtsmissbräuchlich!</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht (Urteil v. 11.10.2012 &#8211; 5 C22.11) hat entschieden, dass die Wahl einer Steuerklasse rechtsmissbräuchlich ist, wenn damit nur der Kostenbeitrag eines in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebrachten Kindes reduziert werden soll.</p>
<p>Das Urteil steht in direkten Widerspruch zum Urteil des Bundessozialgerichtes (Urteil v. 25.06.2009 &#8211; B 10 EG 3/08 R). Dieses hatte die Steuerklassenwahl ausdrücklich gebilligt, obwohl diese nur den Zweck hatte, das Elterngeld zu erhöhe.</p>
<p>Jetzt können sich höchste deutsche Gerichte wieder nicht einigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lohnsteuerpauschalierung (2) von vorsorgen</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2013/03/lohnsteuerpauschalierung-2/#comment-3924</link>
		<dc:creator>vorsorgen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 06:28:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.somannscheller.de/?p=2115#comment-3924</guid>
		<description><![CDATA[Thanks for sharing this precious information. I like your concern in the post which is very useful for me.
I like your information which is very useful for me. Thanks.
&lt;a href=&quot;http://besser-vorsorgen.ch/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;vorsorgen&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks for sharing this precious information. I like your concern in the post which is very useful for me.<br />
I like your information which is very useful for me. Thanks.<br />
vorsorgen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Risiken bei falscher Verwendung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer von Peter Scheller</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2013/01/risiken-bei-falscher-verwendung-der-umsatzsteuer-identifikationsnummern/#comment-3923</link>
		<dc:creator>Peter Scheller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 14:06:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.somannscheller.de/?p=2050#comment-3923</guid>
		<description><![CDATA[Nach Auffassung der Finanzverwaltung kann bei einer Dienstleistung an einen anderen Unternehmer im EU-Ausland diese nur ohne USt abgerechnet werden, wenn eine gültige USt-IdNr. vorliegt. Diese ist nach Áuffassung der Finanzverwaltung zur prüfen (qualifizierte Abfrage beim BZAfSt). Und die Abfrage ist zu dokumentieren!

Seit einiger Zeit ergehen Gerichtsurteile insbesondere von EuGH, die den Eindruck erwecken, die Unternehmereigenschaft könnte auch durch andere Nachweise geführt werden (BB 2013, 475). Ich persönlich würde mich darauf nicht verlassen. 

Also:

(1) Von EU-Geschäftskunden immer USt-IdNr anfordern.
(2) Immer eine qualifizíerte Abfrage machen.
(3) Die Abfrage immer dokumentieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Auffassung der Finanzverwaltung kann bei einer Dienstleistung an einen anderen Unternehmer im EU-Ausland diese nur ohne USt abgerechnet werden, wenn eine gültige USt-IdNr. vorliegt. Diese ist nach Áuffassung der Finanzverwaltung zur prüfen (qualifizierte Abfrage beim BZAfSt). Und die Abfrage ist zu dokumentieren!</p>
<p>Seit einiger Zeit ergehen Gerichtsurteile insbesondere von EuGH, die den Eindruck erwecken, die Unternehmereigenschaft könnte auch durch andere Nachweise geführt werden (BB 2013, 475). Ich persönlich würde mich darauf nicht verlassen. </p>
<p>Also:</p>
<p>(1) Von EU-Geschäftskunden immer USt-IdNr anfordern.<br />
(2) Immer eine qualifizíerte Abfrage machen.<br />
(3) Die Abfrage immer dokumentieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindergartenzuschüsse nicht gleich Kinderbetreuungskosten von Peter Scheller</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2013/02/kindergartenzuschusse-nicht-gleich-kinderbetreuungskosten/#comment-3922</link>
		<dc:creator>Peter Scheller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 08:57:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.somannscheller.de/?p=2131#comment-3922</guid>
		<description><![CDATA[Interessant ist in diesem Zusammenhang das BFH-Urteil vom 19.04.2012 (III R 29/11):

Der BFH entschied, dass der Begriff Kinderbetreuung weit zu fassen ist. Er umfasst die behütende und beaufsichtigende Betreuung des Kindes. Der Begriff umfasst Elemente der Pflege und Erziehung, also die Sorge für das geistige, seelische und körperliche Wohl des Kindes. Das „Verwahren“ des Kindes reicht nicht. 

Im vorliegenden Fall setze der Kindergarten französische Sprachassistentinnen ein, die den Kindern die französische Sprache und Kultur vermitteln sollte. Auch Beiträge für diese pädagogischen Leistungen sind entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung als Kinderbetreuungskosten abziehbar.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang das BFH-Urteil vom 19.04.2012 (III R 29/11):</p>
<p>Der BFH entschied, dass der Begriff Kinderbetreuung weit zu fassen ist. Er umfasst die behütende und beaufsichtigende Betreuung des Kindes. Der Begriff umfasst Elemente der Pflege und Erziehung, also die Sorge für das geistige, seelische und körperliche Wohl des Kindes. Das „Verwahren“ des Kindes reicht nicht. </p>
<p>Im vorliegenden Fall setze der Kindergarten französische Sprachassistentinnen ein, die den Kindern die französische Sprache und Kultur vermitteln sollte. Auch Beiträge für diese pädagogischen Leistungen sind entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung als Kinderbetreuungskosten abziehbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doppelte Haushaltsführung / Two households von Peter Scheller</title>
		<link>http://www.somannscheller.de/2013/03/doppelte-haushaltsfuhrung-two-households/#comment-3921</link>
		<dc:creator>Peter Scheller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 13:53:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.somannscheller.de/?p=2192#comment-3921</guid>
		<description><![CDATA[Interessant sind die Regelungen in den Niederlanden:

Dort können bei bestimmten ausländischen Arbeitnehmer, die in den Niederlanden arbeiten, 30% des Bruttogehalts pauschal abziehen. Für 24 Monate können auch höhere nachgewiesene tatsächliche Kosten abgesetzen werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant sind die Regelungen in den Niederlanden:</p>
<p>Dort können bei bestimmten ausländischen Arbeitnehmer, die in den Niederlanden arbeiten, 30% des Bruttogehalts pauschal abziehen. Für 24 Monate können auch höhere nachgewiesene tatsächliche Kosten abgesetzen werden.</p>
]]></content:encoded>
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